Aktuelles
Wechsel im Krankenbesuchsdienst – wer hilft mit?
Seit 1993 hatte Frau Resi Platzer im Rahmen des Besuchsdienstes Kranke aus der Pfarrei in verschiedenen Krankenhäusern besucht. Nun hat sie zum 31.12.2011 ihren Dienst beendet.
Wir sagen ihr herzlichen Dank für die Zeit und die Aufmerksamkeit, die sie gemäß dem Gebot Jesu den Kranken schenkte, und wünschen ihr alles Gute und Gottes Segen weiterhin.
Allen, die im Auftrag der Pfarrei Kranke besuchen, gilt an dieser Stelle ein herzliches Vergelts´Gott für ihr Zeugnis gelebten Christseins im Alltag.
Gerne können auch Sie mithelfen, wenn Sie im Abstand von ca. 4 Wochen einen Vormittag für die Besuche bei den Kranken unserer Pfarrei investieren können.
Wenn Sie sich für diesen wichtigen Dienst an den Kranken interessieren, erkundigen Sie sich bitte im Pfarrbüro (Tel. 56002).
Pfarrer Robert Schrollinger
Sternwallfahrt nach St. Peter am 24. Mai
„Alle sollen eins sein“
Auch heuer findet wieder in unserer Seelsorgeeinheit eine Sternwallfahrt statt.
Am Donnerstag vor Pfingsten, am 24. Mai, kommen Pilger aus Etting, Mailing, St. Konrad und St. Josef zu uns nach St. Peter.
Um 19.00 Uhr ist eine Statio am Kirchplatz St. Peter mit Taufgedächtnis, dann beginnt die festliche Eucharistiefeier zum Thema „Alle sollen eins sein“ (Joh 17,21).
Anschließend ist Begegnung im Pfarrsaal St. Peter.
„Singt und spielt dem Herrn“ – wer will Organist/in werden?
Wir suchen mittel- und langfristig Leute, die in unseren Gottesdiensten Organistendienste übernehmen können. Alle, die ein wenig Erfahrung mit dem Klavierspiel (evtl. auch Keyboard) haben, könnten hier einsteigen.
Die Diözese Eichstätt bietet immer wieder Kurse an mit dem Ziel, Organisten und Organistinnen für den nebenberuflichen Dienst auszubilden. Dies geschieht in der Regel in monatlichen Samstagskursen in der Gruppe in Eichstätt sowie im wöchentlichen Einzelorgelunterricht vor Ort.
Dazu gibt es auch die Möglichkeit, sich Basiswissen im Bereich der Chorleitung anzueignen.
Nähere Informationen dazu gibt es im Pfarrbüro und im Amt für Kirchenmusik, Residenzplatz 14, 85072 Eichstätt, Tel. 08421/50-931
kirchenmusik@bistum-eichstatt.de / www.bistum-eichstaett.de/kirchenmusik
Neuer Kindergarten St. Peter - Einweihung und Tag der offenen Tür im Sommer
Nach den Weihnachtsferien, am 9. Januar, konnten unsere Kindergartenkinder das neue Kindergarten-gebäude beziehen. Die Krippengruppe öffnete am 6. Februar zum ersten Mal für die Kleinsten.
Ein kleiner Teil des Gartens steht den Kindern bereits mit neuen Spielgeräten zur Verfügung. Nach der Frostperiode wird der restliche Teil des Gartens angelegt und mit weiteren Außenspielgeräten versehen.
Mit dem Umzug in das neue Gebäude ist ein wichtiger Schritt getan. Ich möchte dies als Anlass nützen, an dieser Stelle von Herzen „Danke“ zu sagen:
Ein herzlicher Dank und besondere Anerkennung gebühren unserem Kindergartenteam für das großartige Engagement in den Monaten der provisorischen Unterbringung der Kinder im Pfarrheim und Container!
Herzlich danke ich auch allen, die bei den beiden Umzügen in Planung, Organisation und Ausführung tatkräftig mitwirkten.
Die Kirchenverwaltung St. Peter hat mit diesem Bauprojekt in vielen Sitzungen große und kleine Entscheidungen vorbereitet und getroffen. Allen Mitgliedern, insbesondere auch Herrn Kirchenpfleger Michael Kraus, danke ich sehr für ihre Mithilfe und Mitsorge, wie auch Herrn Josef Petz für seine fachliche Unterstützung und unseren beiden Sekretärinnen Frau Schmid und Frau Rädlein für die erhöhte Verwaltungsarbeit in der Bauzeit.
Den Eltern der Kinder und dem Elternbeirat danke ich ebenfalls für die wohlwollend-kritische Begleitung und für ihre Unterstützung.
Allen Gruppen der Pfarrei, die das Pfarrheim benützen, danke ich für Ihr Verständnis und Ihr Mittragen dieses Projekts.
Nicht zuletzt danke ich besonders unserem Architekten Herrn Herbert Meidinger, der mit außerordentlichem Einsatz und Engagement in vielfältigster Weise mit den Projektanten, den Firmen, der Kirchenverwaltung und den Erzieherinnen zusammengearbeitet hat.
Vergelt´s Gott sage ich allen, die uns durch Ihre Spende unterstützt haben und noch unterstützen werden.
Am Donnerstag, dem 21. Juni, wird der neue Kindergarten mit Kinderkrippe offiziell durch den Caritasdirektor unserer Diözese Eichstätt, Herrn Domkapitular Msgr. Rainer Brummer, eingeweiht.
Im Rahmen des gemeinsamen Sommerfestes und Pfarrfestes am 1. Juli besteht die Möglichkeit für alle, die neuen Räume und Anlagen bei einem „Tag der offenen Tür“ anzuschauen.
Pfarrer Robert Schrollinger
Firmtermin ist bekannt
Am Samstag, 19.5.2012, wird in unserer Kirche St. Peter durch Bischof Valerian aus Poona das Sakrament der Firmung gespendet für alle Firmbewerber aus Etting und St. Peter/ St. Willibald, die zuvor an der Firmvorbereitung teil genommen haben. Die Feier beginnt um 9.30 Uhr.
Neues Angebot Zeit zum Reden: „Ich bin da“
Unter dem Motto „Ich bin da“ möchte ich ab 08. Oktober versuchsweise ein neues Angebot starten.
An einem Samstag im Monat (in der Regel am ersten Samstag) werde ich jeweils eine Stunde am späten Nachmittag in der Kirche St. Peter/Seitenkapelle bzw. in der Sakristei bereit sein für seelsorgerliche Gespräche.
In dieser Zeit bin ich da – zum Zuhören und zum Gespräch über persönliche Anliegen, Fragen, Sorgen, bei Bedarf auch gerne für Beichtgespräche.
Zeit: Samstag, 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr – St. Peter/Seitenkapelle bzw. Sakristei.
Pfarrer Robert Schrollinger
Die nächsten Termine:
Samstag, 17. März
Samstag, 5. Mai
Projekt-Chor!
An alle, die gerne singen und wenig Zeit haben
Für einen Projekt-Chor unserer Pfarrgemeinde werden singbegeisterte, junge und jung gebliebene Frauen und Männer gesucht. Wir wollen einige wenige Gottesdienste in unserer Pfarrei mitgestalten, dies werden vor allem die Firmung, die Feier am Johannisfeuer sowie der ein oder andere Jugendgottesdienst sein.
Einen weiteren festen Termin in der Woche wahrzunehmen wird für uns alle immer schwieriger. Deswegen wollen wir nicht wöchentlich zur Probe zusammenkommen, sondern jeweils nur gezielt für die einzelnen Auftritte üben.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich unter der unten angegebenen E-Mail-Adresse oder Telefonnummer viele Sängerinnen und Sänger melden würden, damit ich im Bedarfsfall kurzfristige Proben organisieren kann. Der erste Auftritt des neuen Chores wird stattfinden beim Johannisfeuer am Samstag, 25.06.2011, um 19.00 Uhr. Einen Probenplan werde ich per E-Mail an alle verteilen.
Ich freue mich schon auf die Proben mit Euch!
Eure Carolin Lindner
(LindnerBeCa@aol.com oder auch per Telefon 0841-1465094)
Stichwort „Was kostet eine Messe?“
„Ich möchte eine Messe bestellen“, so sagen oft Leute, die ins Pfarrbüro kommen. „Was kostet eine Messe?“ – so wird dabei immer wieder gefragt.
Theologisch gesehen muss man auf diese Frage antworten: Eine Messe ist unbezahlbar! In jeder Messfeier wird die Hingabe Jesu am Kreuz für uns und seine Auferstehung gegenwärtig. Dies ist mit allem Geld und Gold dieser Welt nicht aufzuwiegen.
Verwaltungstechnisch gesehen besteht folgende Regelung:
Wenn eine Messe „bestellt“ wird, dann wird der Pfarrer beauftragt, eine Messe für jemanden zu feiern – wir sprechen vom so genannten Mess-Stipendium.
Der Pfarrer nimmt dieses Stipendium an und feiert die Messe für einzelne Verstorbene. Dies heißt: Wir bitten Gott in dieser Messe darum, dass er die „Früchte“ des Todes und der Auferstehung Jesu bestimmten (verstorbenen) Personen zukommen lassen möge.
Damit aber eine Messe gefeiert werden kann, sind Auslagen nötig. Zum Beispiel leisten Mesner bzw. Mesnerin und Organist bzw. Organistin ihre Dienste und werden dafür bezahlt. Dazu kommen Kosten für Hostien, Wein, Kerzen, Strom, Heizung usw.
In ganz Bayern verlangt die katholische Kirche dafür einheitlich fünf Euro pro Mess-Stipendium. Nicht die Messe an sich wird damit bezahlt, sondern es ist eine kleine Gabe für die Unkosten, die entstehen, wenn eine Messe gefeiert werden soll. Fünf Euro ist ein symbolischer Betrag, denn er reicht bei weitem nicht aus, um die Ausgaben zu decken.
In unserer Gemeinde erbitten wir darum für jedes Mess-Stipendium noch weitere fünf Euro als zusätzliche freiwillige Gabe für unsere Pfarrei. Dieser zusätzliche Beitrag ist – das möchte ich eigens betonen – freiwillig. Doch wir sind sehr froh, wenn er geleistet wird.
Insgesamt werden also bei uns für jedes Mess-Stipendium zehn Euro erbeten, die sich aufteilen in Mess-Stipendium und Zusatzgabe für unsere Pfarrei.
Der Pfarrer darf nur ein Mess-Stipendium pro Messe annehmen; sollten es mehrere sein, dann muss er die anderen weitergeben an andere Priester, die die zusätzlichen Mess-Stipendien und die Feier der Hl. Messe übernehmen.
Wir leiten die Mess-Stipendien gerne weiter an die Franziskaner, an die Salesianer in Eichstätt, an die Don Bosco Mission und an Kirche in Not, und unterstützen damit diese Priester in der Mission.
Damit es Angehörigen aber möglich ist, auch in einer Messfeier, die bereits für andere gefeiert wird und sozusagen „belegt“ ist, für ihre Familienangehörigen zu beten, werden die Namen in der Gottesdienstordnung „mit Gedenken für“ ausgedruckt. So werden auch sie in das Gebet vor Ort in unserer Pfarrei übernommen, obwohl die Messe anderswo gefeiert wird.
In unserer Gemeinde gibt es dabei den Brauch, die Namen derer, für die wir in der Messe beten, vorzulesen (die so genannte Messintention). Dies übernimmt der Lektor bzw. die Lektorin in der Fürbitte für die Verstorbenen.
Damit die Zahl nicht zu groß wird, sollten in der Regel nicht mehr als vier Intentionen vorgelesen werden. In diesem Zusammenhang bitte ich herzlich darum, mindestens vierzehn Tage vor dem gewünschten Datum die entsprechende Messintention zu „bestellen“; es ist nämlich eine gewisse Vorlaufzeit nötig, um die Gottesdienstordnung über das Dekanatsbüro in die Zeitung zu bringen.
Sollte ein Name einmal vergessen oder falsch ausgesprochen worden sein, können wir beruhigt sein: Die Messe ist deswegen nicht weniger wert!
So kommt es in erster Linie nicht darauf an, ob die Namen nun (richtig) vorgelesen werden oder nicht bzw. in welcher Reihenfolge sie vorgelesen werden. Es kommt vielmehr darauf an, dass wir am Sonn- und Feiertag mit innerer Anteilnahme die Hl. Messe mitfeiern und uns selbst dem Geheimnis von Tod und Auferstehung Jesu öffnen. So entdecken wir in der gläubigen Mitfeier der Hl. Messe einen Schatz für unser Leben, der wirklich unbezahlbar ist.
Pfarrer Robert Schrollinger
Auf mehrere Schultern verteilen – wer hilft mit?
Unsere beiden Mesnerinnen in St. Peter/St. Georg suchen Leute, die sie unterstützen.
Was gibt es zu tun?
- Herrichten und Aufräumen aller benötigten Gegenstände zur Feier der Hl. Messe an Werktagen (Dienstagabend und Freitagvormittag, in den Sommermonaten auch mittwochs in St. Georg) sowie an Sonn- und Feiertagen, außerdem bei Taufen, Trauungen, Beerdigungen, Schülermessen u. a.
- Waschen der Altar- und Kelchwäsche sowie der liturgischen Gewänder
- in den Wintermonaten auch Waschen der Heizungsfilter (alle vier Wochen ca. 2 Stunden Arbeitsaufwand)
- wöchentlich am Montag ab 8.00 Uhr Kirchenputz
- einmal im Jahr Großputz in St. Peter und in St. Georg
- in der Advents- und Weihnachtszeit Aufstellen der Krippe, Mithilfe beim Schmücken und Ableeren des Christbaums
- in der Karwoche u. a. Reinigen der Gefäße und Kerzenleuchter, Schmücken von Taufbecken und Kommunionkerzenständer
- an Christi Himmelfahrt Rücktransport der benötigten Gegenstände wie Kreuz, Leuchter usw. von St. Willibald nach St. Peter
- an Fronleichnam Vorbereitungen für die Prozession, z.B. Aufbau des Altars vor St. Peter
- beim Johannisfeuer Auf- und Abbau des Altars am Bolzplatz sowie Transport aller benötigten Gegenstände
- an Erntedank Aufbau und Gestaltung des Erntedankaltars
Wer bei einigen dieser Arbeiten mithelfen kann und will, ist herzlich willkommen.
So kann die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt werden.
Besuche für Senioren in den Pflegeheimen
Seit vielen Jahren besuchen jeweils zwei Frauen unserer Pfarrgemeinde die Senioren, die in einem der Pflegeheime in Ingolstadt oder Kösching ihren Lebensabend verbringen.
Das kurze Gespräch, über das natürlich Stillschweigen bewahrt wird, freut die Menschen und ist für sie eine willkommene Abwechslung.
Ist ein Angehöriger oder Bekannter von Ihnen aus unserer Pfarrgemeinde in ein
Seniorenheim übergesiedelt, würden wir auch da gerne unsere regelmäßigen Besuche
anbieten. Besteht Interesse, melden Sie sich bitte im Pfarramt.
Mitnahmegelegenheit zu den Gottesdiensten?
Wäre es für Sie leichter, die Gottesdienste zu besuchen, wenn Sie mit jemandem im Auto mitfahren könnten?
Würden Sie zu den verschiedenen Veranstaltungen gerne abgeholt werden?
Wir möchten wissen, ob in der Pfarrgemeinde der Bedarf für einen Fahrdienst besteht und bitten Sie deshalb um Ihre Mithilfe.
Wer gerne regelmäßig oder auch nur an ganz bestimmten Tagen eine Möglichkeit zum Mitfahren braucht, soll bitte im Pfarramt ganz unverbindlich Bescheid geben.
Wenn sich genügend Interessenten melden, versuchen wir, einen Fahrdienst zu organisieren.
Wir kommen dann wieder auf Sie zu.
Atmosphäre der Stille bei der Verabschiedung am Friedhof?
Wenn eines unserer Gemeindemitglieder verstorben ist, wird es verabschiedet. Dazu wird in der Aussegnungshalle am Friedhof für den Verstorbenen gebetet. Weihwasser und Weihrauch werden als Zeichen der Würde des Christen verwendet, der durch die Taufe in besonderer Weise Kind Gottes geworden ist.
Wenn zur Verabschiedung und Beisetzung viele Menschen kommen, ist das ein schönes Zeichen der Solidarität und der Anteilnahme am Tod eines Verstorbenen.
Hilfreich für alle ist es, wenn auch die Trauernden draußen vor der Halle mitbeten und mitsingen bzw. stille Andacht halten. Es stört mich, wenn ich mit den Ministranten in die Halle einziehe und die persönlichen Gespräche vor der Halle nicht aufhören. Es stört mich (und wohl auch die Angehörigen), wenn auch während der Verabschiedung draußen weitergeredet wird. Leider ist dies manchmal bis zum Sarg bzw. zur Urne des Verstorbenen zu hören und widerspricht der Ehrfurcht und der Pietät gegenüber dem Toten.
Dagegen entspricht es dem Anlass weit besser, den Sarg bzw. die Urne in der Aussegnungshalle mit Weihwasser zu besprengen, dabei ein stilles Gebet für den Verstorbenen zu sprechen, sich dann an den Platz zu begeben und dabei Stille zu halten, bis die Feier beginnt. Dem Verstorbenen Weihwasser zu geben ist ein Zeichen innerer Verbundenheit als Mitbruder oder Mitschwester in Christus.
In der Halle selbst sind nicht immer alle Plätze besetzt. Manchmal bekommt man einen Sitzplatz in der Halle und muss nicht von vornherein draußen stehen bleiben.
Noch ein Tipp: Der wirksamste Dienst, den wir einem Verstorbenen bei der Beerdigung erweisen können, ist die gläubige Mitfeier des in der Regel vorangehenden Requiems (Trauergottesdienstes) für den Verstorbenen.
Die Teilnahme am Trauergottesdienst gehört wesentlich zur Mitfeier der Beerdigung.
Pfarrer Robert Schrollinger
Neu im Pfarrheim St. Willibald:
Raumnutzung für festliche Anlässe
Haben Sie einen Anlass mit der Familie zu feiern? Fehlen Ihnen dazu die Räumlichkeiten? Zum Beispiel Kaffeetrinken nach einer Taufe oder an einem Geburtstag, Sektempfang nach einer Hochzeit?
Die Kirchenverwaltung St. Willibald fasste in ihrer letzten Sitzung den Beschluss, den Saal im Pfarrheim St. Willibald für die Pfarrmitglieder von St. Peter- St. Willibald zur Verfügung zu stellen.
Ab sofort können Sie für einen Unkostenbeitrag von 50 Euro bzw. 70 Euro den Raum bzw. die Teeküche für kleine Familienfeiern tagsüber bis 20.00 Uhr belegen. Zur Zeit wird der Raum für Sitzungen, Chorproben usw. benutzt. Sollten Sie Interesse haben, melden Sie sich rechtzeitig an.
Nähere Informationen dazu wie auch die entsprechenden Bedingungen erfahren Sie im Pfarramt (Tel. 56002) oder bei Herrn Hans Obermayr, Kirchenverwaltung (Tel. 370 65 14).
Krankenkommunion
Einmal im Monat, in der Regel am ersten Freitag (dem so genannten Herz- Jesu- Freitag), empfangen zur Zeit ca. 19 kranke bzw. ältere und gebrechliche Gemeindemitglieder zu Hause die heilige Kommunion.
Herr Albert Meier als Kommunionhelfer und ich kommen dabei ins Haus, reden mit den Leuten und reichen ihnen in der Krankenkommunion Christus als Nahrung und Stärke auf dem Weg.
Da es in unserer Gemeinde viele ältere Menschen gibt, die nicht mehr zur Kirche kommen können, möchte ich herzlich ermuntern und ermutigen, dieses Angebot wahrzunehmen.
Damit kein Missverständnis entsteht: Der Pfarrer oder der Kommunionhelfer sind dabei keine Todesboten, die Sterben und Tod ankündigen, sondern sie wollen den Kranken und Älteren das Brot des Lebens bringen als Kraftquelle in Krankheit und Alter.
Wenn Sie dies für sich wünschen, können Sie sich im Pfarrbüro unter der Telefonnummer 56002 melden.
Pfarrer Robert Schrollinger
Ist heute Abend Messe oder nicht?
Immer wieder gibt es Nachfragen, ob denn nun die Messe am Werktag ausfällt, wenn eine Beerdigung stattfindet oder nicht.
Wir haben zur Zeit in St. Peter – St. Willibald folgende Regelung:
Ist ein Requiem (Trauergottesdienst) in einer der beiden Pfarrkirchen
angesetzt, so entfällt an diesem Tag die Werktagsmesse, ganz gleich, in
welcher Kirche diese nun gefeiert werden soll.
Diese Regelung soll den Mitgliedern der Pfarrgemeinde die Möglichkeit geben, die Messe für den Verstorbenen mitzufeiern und so für ihn zu beten.
Gerade anlässlich einer Beerdigung ist die Mitfeier der Totenmesse ein Zeichen echter Anteilnahme.
Sie steht in innerer Einheit mit der Feier der Beerdigung.
Wir nehmen teil an der Feier des Todes und der Auferstehung des Herrn und nehmen zugleich Anteil am Schicksal des Toten, der auf ewiges Leben hofft.
Darum sollten Gemeindemitglieder, die ansonsten immer zur Kommunion gehen, auch im Trauergottesdienst nicht darauf verzichten.
Die Totenmesse ist keine private Veranstaltung der Trauernden, sie ist vielmehr Feier der gesamten Kirche, die uns mit Christus, mit den Lebenden und mit unseren Toten verbindet.
Christus reicht uns auch hier das Brot des Lebens.
Die gläubig und ehrfürchtig empfangene Kommunion wird dann zum Zeichen echter Verbundenheit mit dem Verstorbenen über den Tod hinaus.
Pfarrer Robert Schrollinger
Eine Stunde Zeit pro Woche
Es gibt in unserem Stadtteil Menschen, die mitunter Hilfe brauchen und es gibt auch viele, die in ihrem Umkreis gerne mal jemandem – zum Beispiel eine Stunde pro Woche – helfen würden. Diese beiden Seiten möchten wir gerne zusammenbringen.
Folgende Dienste sind vorstellbar:
- Besuche alter und gehbehinderter Menschen zu Hause
- Gelegentliche Besorgungen übernehmen
- Kleine handwerkliche Hilfen
(z. B. Glühbirne wechseln, Vorhänge abnehmen) - Versorgung und Beaufsichtigung von Kindern
- Kleine Tätigkeiten im Haushalt
In anderen Teilen unserer Stadt funktioniert dieses System bereits sehr gut und wir glauben, dass auch bei uns ein Bedarf an solch kleinen Hilfen und auch Helfer vorhanden sind.
Bevor wir ein solches Projekt starten können, brauchen wir 2 – 3 Koordinatorinnen oder Koordinatoren, die in einem Team die Nachfragen nach Hilfe und die Helfer und Helferinnen zusammenbringen.
Können Sie sich vorstellen, eine solche Aufgabe zu übernehmen und können Sie dafür ca. 2 Stunden Zeit pro Woche aufbringen? Melden Sie sich, falls Sie sich angesprochen fühlen oder Informationen brauchen, wir freuen uns auf Sie!
Pfarrer Robert Schrollinger
Tel. 56002
rschrollinger@bistum-eichstaett.de
Siegfried Schredl
Tel. 56186
sigi@schredl.eu
Komm, sing mit!
Der Kirchenchor St. Peter sucht dringend neue Sängerinnen und Sänger. Die Besetzung – speziell in den Männerstimmen – ist mittlerweile zahlenmäßig so schwach, dass ein geregelter Probenbetrieb kaum noch möglich ist. Es gibt nur einen einzigen Tenor, der natürlich nie krank werden oder wegfahren darf, da der Chor sonst nicht singen kann.
Bitte nehmen Sie sich Zeit und kommen Sie zur Probe.
- Sie müssen nicht allein vorsingen.
- Notenkenntnisse sind hilfreich, aber nicht Voraussetzung.
- Wir erwarten jedoch eine regelmäßige Probenteilnahme.
Wir proben jeden Donnerstag um 19.30 Uhr in der Kirche.
Wie steht’s? Sehen und hören wir uns am kommenden Donnerstag?
Sollten Sie noch Fragen oder Bedenken haben, rufen Sie mich bitte an.
Reiner Leng (Tel. 0841 / 5 62 90)