Aktuelles




Spenden- und Kollektenergebnisse

Diese drei Beträge gingen ohne Abzüge an die genannten Hilfswerke.

Vielen Dank allen, die geholfen und großherzig gegeben haben!


Pfarrgemeinderatswahl 2018

Liebe Pfarrgemeinde,


am 18. Februar 2018 findet die nächste Pfarrgemeinderatswahl statt. Ich bitte Sie zu überlegen, ob Sie für diese wichtige und schöne Aufgabe kandidieren möchten. In diesem Amt unterstützen und beraten Sie unseren Herrn Pfarrer Bobras, Sie haben außerdem die Möglichkeit durch Ihre Ideen und Ihr Engagement das Leben in unserer Pfarrgemeinde zu bereichern und mitzugestalten. Ich selber habe diese Aufgabe die vergangenen Jahrzehnte auch für mich selber als bereichernd erlebt und bin für diese Erfahrung und das Miteinander in den verschiedenen Gremien dankbar.

Daher ermuntere ich Sie: kandidieren Sie oder schlagen Sie geeignete Personen als Kandidaten vor. Ich bedanke mich für Ihre Unterstützung!


Claus Schredl
Vorsitzender des PGR


Neue Pastorale Situation ab September 2017 Hinweis zu Kinderkirche und Familiengottesdienst

Liebe Mitglieder unserer Pfarrgemeinde, zum September 2017 gibt es einige Veränderungen. Unser Pastoraler Mitarbeiter, Paul Zete, beginnt seinen Dienst in Schwabach. An dieser Stelle sei ihm nochmal ein herzliches Dankeschön für sein Engagement in unserer Pfarrei gesagt.


Unser Pfarrverband Etting – Haunstadt wird in der pastoralen Situation ab September sichtbar. So wird unsere Gemeindereferentin, Martina Haberl, ab sofort wie folgt im Einsatz sein: 7 Wochenstunden in Etting (3 Stunden für die Erstkommunionvorbereitung, 4 Stunden für die Firmvorbereitung), 18,5 Stunden für die Gemeindearbeit in St. Peter–St. Willibald, die restliche Zeit wird sie auf den Schuldienst und ihr Amt bei der Mitarbeitervertretung verwenden.


Mit der neuen pastoralen Situation wird es auch Änderungen in der Pfarrei geben. Die Terminplanung für Kinderkirche und Familiengottesdienste kann erst erfolgen, wenn die Termine für Sakramentenkatechese in beiden Pfarreien geklärt sind. Bitte entnehmen Sie deshalb die Termine für Kinderkirche und Familiengottesdienste der Gottesdienstordnung und den Aushängen im Schaukasten. Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Vorankündigung: Pilgerreise nach Polen

Im kommenden Jahr findet in den Pfingstferien – Sonntag, 20. Mai bis Sonntag, 27. Mai 2018 – eine Reise unserer Pfarrgemeinde zu verschiedenen Städten in Polen statt.

Herr Pfarrer Bobras begleitet uns zu Pilgerstätten seiner alten Heimat. Nähere Informationen dazu wird es im nächsten Pfarrbrief geben. Interessierte sollten sich den Reisetermin bitte im Kalender notieren.


Adventsfenster

Die Gestaltung von Adventsfenstern ist in unserer Pfarrei eine gute Tradition, die wir gerne fortführen möchten.

Jeder kann ein Adventsfenster gestalten.
Herzliche Einladung an alle Interessierte, zur Informationsstunde am Freitag, 10.11.2017 um 19.00 Uhr ins Pfarrheim St. Peter zu kommen.


Wer nicht kommen kann hat die Möglichkeit, sich zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros (siehe hinten) oder per Telefon (56002) anzumelden und zu informieren.
Vielen Dank für Ihr Engagement.


Kirchenmusik: Organisten und Chorleiter werden für den Dienst in der Gemeinde ausgebildet

Das Amt für Kirchenmusik der Diözese Eichstätt bietet laufend Kurse an mit dem Ziel, Kirchenmusikerinnen und –musiker für den nebenberuflichen Dienst auszubilden.

Diese Ausbildung umfasst grundlegende kirchenmusikalische Fächer und schließt mit einer Prüfung ab.

Grundkenntnisse im Klavierspiel, Gesang, Gehörbildung, Musiktheorie und eine natürliche Musikalität sind Voraussetzung. Die Ausbildung läuft zweigleisig: Der zuständige Regionalkantor erteilt nach Absprache wöchentlich Einzelunterricht in den Fächern Liturgisches Orgelspiel, Orgelliteraturspiel, Partitur- und Generalbass-Spiel. Für die allgemeinen Fächer Liturgik, Chorleitung, deutscher Liturgiegesang, Stimmbildung, Tonsatz, Gehörbildung, Orgelkunde, Musikgeschichte und Gregorianik finden die Kurse monatlich an einem Samstag in Eichstätt statt. Zur Ausbildung gehört auch das einmal jährlich stattfindende Intensivwochenende im Bistumshaus Schloss Hirschberg.

Das Bistum Eichstätt sieht die Kirchenmusikausbildung als wichtige Aufgabe an und fördert diese finanziell. Daher kostet die Ausbildung monatlich nur 30,-Euro. Darin enthalten sind der Einzelunterricht, der Gruppenunterricht, das Intensivwochenende und alle Unterrichtsskripten.

Anmeldeunterlagen und weitere Informationen gibt es beim

Amt für Kirchenmusik, Residenzplatz 14, 85072 Eichstätt Tel. 08421 50 931, www.bistum-eichstaett.de/kirchenmusik

oder fragen Sie nach bei uns in der Pfarrei. Wir freuen uns nämlich über jeden, der die Gottesdienste durch sein musikalisches Talent verschönern möchte


Famillienkreis

Was haben Platon, Einstein und der schwarze Lego-Ninja Cole gemeinsam? Und was suchen sie auf dem Boden des Besprechungsraums im Pfarrheim?

 

Antworten darauf lieferte der letzte Familienkreis, der sich mit dem Thema „Umgang mit (Glaubens-) Zweifeln“ beschäftigte.
Als Impulse dienten Episoden berühmter Zweifler, die tradierte Glaubensvorstellungen (Platon) oder naturwissenschaftliche Gewissheiten (Einstein) in Frage stellten und damit Platz für Neues schufen.
Zweifeln bedeutet aber immer auch, die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten zu haben, Entscheidungenzu treffen und zu diesen auch zu stehen (Cole).

 

Gerade im Familienalltag begegnen uns Zweifel der unterschiedlichsten Art, von Selbstzweifeln über Glaubenszweifel oder Zweifel über die richtige Art der Erziehung.
Darüber nicht zu ver-"zweifel“-n, war eines der Ergebnisse eines regen Erfahrungsaustausches verschiedener Familien.

 

Der Familienkreis richtet sich an alle interessierten Eltern, die sich vor dem Hintergrund der hl. Schrift mit anderen Familien austauschen wollen und dabei gerne eigene Themen einbringen können.

 

Die Themen für die nächsten Treffen (am 16.03.; 09.05., 23.05.; jeweils um 20.00 Uhr im Pfarrheim) sind:

 

Markus & Patricia Krause


Krabbelgruppe im Pfarrheim St. Peter

Jeden Donnerstag findet von 09.00 bis 11.00 Uhr im Pfarrsaal St. Peter eine Krabbelgruppe für Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren statt.

 

Wir treffen uns zum Singen und Spielen. Jeder darf seine Ideen einbringen.
Die Kinder schließen erste Freundschaften, die Eltern tauschen Erfahrungen aus und lernen andere Familien kennen.

 

Wer Interesse hat, schaut einfach mal vorbei. Bei Fragen kann man sich an das Pfarramt wenden (Tel. 56002).


Wir brauchen auch Helfer für die Caritas-Sammlung

Immer mehr Caritas-Sammlerinnen beenden nun ihren langjährigen treuen Dienst. Deshalb suchen wir dringend Menschen, die sich hier einbringen und zweimal im Jahr von Haus zu Haus gehen, in einem bestimmten Viertel oder einer bestimmten Straße, um die Anliegen des Caritas-Verbandes zu vertreten und für die Aufgaben dieses bekannten kirchlichen Hilfswerkes zu sammeln.

 

Wir suchen Helferinnen und Helfer, gerne auch junge Menschen und Jugendliche. Es ist kein leichter Dienst, aber vielleicht macht es Ihnen ja Freude, auf diese Weise in Kontakt mit so manchem Pfarrangehörigen zu kommen. Bitte melden Sie sich telefonisch oder persönlich im Pfarrbüro. Herzlichen Dank! 


Spendenaufruf für St. Georg Eine neue Stele zum Gedächtnis der Verstorbenen

Im Friedhof St. Georg wurde eine Stele zum Gedächtnis an die Verstorbenen, die dort einst bestattet wurden, aufgestellt.

 

Diese Maßnahme wurde vom Förderverein St. Georg in Zusammenarbeit mit der Kirchenverwaltung St. Peter geplant und umgesetzt. Die Stele wurde vom Steinmetzbetrieb Lindner angefertigt und aufgestellt.

 

Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 9.700 €. Davon sind 7.000 € durch Zuschüsse des Bezirksausschusses sowie des Fördervereins St. Georg gesichert, der verbleibende Betrag ist von der Pfarrei St. Peter aufzubringen.

So bittet die Kirchenverwaltung St. Peter herzlich um Spenden. Sie werden für die Stele verwendet, die die einst hierbestatteten Toten ehrt und zum Gebet für sie aufruft. Sie können Ihre Spende im Pfarrbüro abgeben oder auf das Konto der Kirchenstiftung St. Peter überweisen mit der Nummer DE14 7215 0000 0000 2705 20 und mit dem Vermerk „St. Georg“. Eine steuerwirksame Zuwendungsbestätigung wird auf Wunsch ausgestellt.

Wir sind sehr dankbar über Ihre Spende, Vergelt´s Gott!

 

Franz Katzenbogen Kirchenpfleger St. Peter


Unsere Gemeindereferentin stellt sich vor

Grüß Gott, mein Name ist Martina Haberl, ich bin 27 Jahre alt und ab September Ihre neue Gemeindereferentin.

 

Mein Jahrespraktikum absolvierte ich in St. Peter und Paul in Freystadt sowie in der Grundschule in Pyrbaum und der Mittelschule in Postbauer-Heng.

Die letzten drei Jahre war ich im Pfarrverband Greding sowie in der dortigen Schule tätig. Ursprünglich komme ich aus Ingolstadt. In meiner Heimatpfarrei St. Anton war ich Ministrantin und ehrenamtlich in der Jugendarbeit tätig.

 

Ich freue mich auf die Arbeit mit Ihnen, viele neue Bekanntschaften und neue Erfahrungen.

 

Ihre Martina Haberl 


Ein neues Gesicht im Pfarrhaus

Grüß Gott!

 

Ich heiße Wioletta Rokita und komme aus Polen. Dort habe ich Theologie studiert.

 

Seit 2010 bin ich Pfarrhaushälterin bei Herrn Pfarrer Bobras. Mein Deutsch ist noch nicht gut genug, aber ich hoffe, dass ich im Gespräch mit Ihnen meine Sprachkenntnisse verbessern kann.

 

Ich freue mich auch, dass ich ab jetzt die Zeit bei und mit Ihnen verbringen kann.

 

Wioletta Rokit


Unser Pfarrer stellt sich vor

Liebe Pfarrangehörige!

 

Ich möchte mich kurz vorstellen. Ich heiße Mieczyslaw Bobras. Ich stamme aus Polen. 1985 wurde ich für die Diözese Radom geweiht. Nach dem 14-jährigen Dienst als Kaplan in Polen bin ich im Jahre 1998 nach Bayern gekommen. Vor acht Jahren wurde ich in die Diözese Eichstätt inkardiniert.

 

Zunächst war ich Kaplan in Nürnberg, dann in Pleinfeld. 2001 übernahm ich die Leitung der Pfarrei in Morsbach und vier Jahre später in Mörnsheim.

 

Zum 1. September dieses Jahres bin ich von unserem Herrn Bischof zu Ihrem neuen Pfarrer ernannt worden. Ich freue mich sehr auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen!

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr neuer PfarrerMieczyslaw Bobras 


KAB-Ortsverband arbeitet mit neuem Vorstandsteam

Im Februar fand im Pfarrheim St. Peter die Jahreshauptversammlung unseres KAB-Ortsverbandes mit reger Beteiligung statt.

Nach den herzlichen, aber dennoch nachdenklichen Begrüßungsworten durch Franz Hofmaier und den dankenden Grußworten von Pfarrer Robert Schrollinger folgten die Rechenschaftsberichte von Klaus Labitzke sowie Kassier Walter Rädlein.

Ein kleiner Unterschied zu den üblichen Versammlungen waren die Neuwahlen. Es galt, über eine neue Vorstandschaft abzustimmen – aber es standen zwei Personen, die viele Jahre lang sehr engagiert tätig waren, nicht mehr zur Wahl: Christine Matthies, viele Jahre Schriftführerin, und Albert Meier, bestens bekannter KAB-ler, über 32 Jahre überwiegend erster Vorsitzender. Daneben beendeten auch die Beisitzer Stefan Fischer und Andreas Mantel die Arbeit in der Vorstandschaft.Erfreulicherweise sagten alle zu, für Aufgaben bei verschiedenen Anlässen weiter zur Verfügung zu stehen.
Kleine Präsente gab es als Zeichen der Dankbarkeit für die erfolgreiche Tätigkeit im Vorstandsteam, begleitet von einem lang anhaltenden Applaus.


Spannend ist heutzutage, wie es in einer Vorstandschaft in so einem Falle weitergeht. Und so hörte das Vorstandsteam erleichtert, dass sich ein Schriftführer, eine Beisitzerin und ein Beisitzer für die Verstärkung in das Team einbringen wollen.
Die Wahl war dann umso einfacher: Alle Kandidatinnen und Kandidaten wurden einstimmig für vier Jahre gewählt.
Das neue Vorstandsteam besteht nun aus den Teamsprechern Franz Hofmaier und Klaus Labitzke, Kassier Walter Rädlein, Schriftführer Reiner Leng, dem Präses Pfarrer Robert Schrollinger sowie der Beisitzerin Bärbel Kniesel und den Beisitzern Richard Kniesel und Siegfried Beck.
Herzlichen Dank für die Bereitschaft!

Den Abend beschloss traditionell die Rückschau in Bildern, gespickt mit humorvollen spontanen Kommentaren mancher Besucher.
In der ersten Vorstandssitzung mit dem neuen Team im März wurde das Jahresprogramm beschlossen.
Neben geselligen Veranstaltungen sollen in Zukunft vermehrt Angebote mit Informationen zur Arbeitswelt und zu sozialen und ökologischen Themen auf dem Programm stehen.

Falls Sie sich informieren oder Mitglied werden wollen: www.kab.de oder www.kab-eichstaett.de. Infos auch im KAB-Schaukasten am Kirchplatz St. Peter. Ab Sommer gibt es unseren Ortsverband auch online unter www.peter-willibald.de.


Pfarrer Bobras wechselt von Mörnsheim nach Oberhaunstadt

Mieczyslaw Bobras

 

 

Eichstätt/Mörnsheim. (pde) – Mieczyslaw Bobras (56), bisher Pfarrer in Mörnsheim, wird neuer Pfarrer der Pfarreien St. Peter und St. Willibald in Ingolstadt-Oberhaunstadt.

Die Ernennung durch Bischof Gregor Maria Hanke tritt mit dem 1. September 2016 in Kraft.

Der bisherige Pfarrer in Ingolstadt-Oberhaunstadt, Robert Schrollinger, wechselt – wie berichtet – zum 1. September nach Schwabach. 

Mieczyslaw Bobras stammt aus Polen und wurde 1985 für die Diözese Radom zum Priester geweiht. 1998 kam er in die Diözese Eichstätt. Nach Kaplansjahren in Nürnberg und Pleinfeld übernahm er 2001 die Leitung der Pfarrei Morsbach. 2005 wechselte er in die Pfarreien Mörnsheim und Ensfeld.

 

Meldung des Pressedienstes des Bistums Eichstätt


Wem macht es Freude, Kranke zu besuchen?

Ich bin mir sicher, dass es in Ober- und Unterhaunstadt Menschen gibt, denen es Freude macht, Kranke zu besuchen. Kranke zu besuchen ist ein wichtiges Werk der Barmherzigkeit (vgl. Mt 25, 31-46).


Wenn Sie dieses Anliegen in sich spüren und entdecken, melden Sie sich doch bitte im Pfarrbüro. Wir suchen dringend Leute, die unseren Krankenbesuchsdienst verstärken.

Konkret heißt das: Etwa alle vier Wochen einen Vormittag im Klinikum Ingolstadt oder im Klinikum Kösching Kranke der Pfarrei besuchen, ihnen etwas Zeit schenken und ihnen einen Gruß der Pfarrgemeinde mitgeben.


Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen: Wir brauchen Sie als notwendige Bausteine der Gemeinde.
Nähere Informationen im Pfarrbüro unter Tel. 56002.


Pfarrer Robert Schrollinger


Krabbelgruppe im Pfarrheim St. Peter

Jeden Donnerstag findet von 09:00 bis 11:00 Uhr im Pfarrheim St. Peter eine Krabbelgruppe für Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren statt.

Wir treffen uns zum Singen und Spielen. Jeder darf seine Ideen einbringen. Die Kinder schließen erste Freundschaften, die Eltern tauschen Erfahrungen aus und lernen andere Familien kennen.

Wer Interesse hat, schaut einfach mal vorbei. Bei Fragen kann man sich an das Pfarramtwenden (Tel. 56002). 


Wir alle sind Nachbarn

In den öffentlichen Schaukästen und an exponierten Orten ist der Aushang der Nachbarschaftshilfe zu finden. Auf dem Plakat mit den bunten Herzen ist zu lesen: „Wir alle sind Nachbarn“.

Eine gute Nachbarschaft ist ein hohes Gut.
Fehlt sie, kann die organisierte Nachbarschaftshilfe St. Peter-St. Willibald ein Ausgleich sein.
Leider muss jeder damit rechnen, dass es im Lauf der Jahre zu Veränderungen im sozialen Umfeld kommen kann. Wenn Sie Hilfe für sich selbst oder einen anderen brauchen, wenden Sie sich an Franz Hutter (Tel. 57148) oder an das Pfarrbüro (Tel. 56002).

In welchen Angelegenheiten ist die Nachbarschaftshilfe zuständig:

Die Institution „Nachbarschaftshilfe“ gibt es außer in unserer Pfarrgemeinde in Ingolstadt auch in den Pfarreien St. Augustin, St. Josef, Münster, Herz Jesu, St. Anton, St. Christoph, St. Rupert und St. Konrad.

„Wir alle sind Nachbarn“ – dieser Aussage kann man nur zustimmen. Unser Zusammenleben soll und muss, will es glücken, ein nachbarschaftliches sein.


„Wie können wir für Nachhaltigkeit im nachbarschaftlichen Engagement sorgen?“ Diese Frage wurde dem Pfarrgemeinderat im Mai dieses Jahres gestellt. Wenn die guten Erfahrungen mit dieser Art gegenseitiger Hilfe an die nächste Generation weitergegeben werden können, kann man von Nachhaltigkeit sprechen. Die kommende Generation soll erfahren dürfen, dass es Spaß macht, im eigenen Viertel zu helfen und zu unterstützen. Sie soll die Gelegenheit haben, wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Hilfesuchenden zu machen.

Sorgen wir alle also für Nachhaltigkeit im nachbarschaftlichen Engagement und leben gute Nachbarschaft dauerhaft vor. Ermutigen wir auch unsere Kinder und Jugendlichen, sich helfend einzubringen und gemeinsam mit uns Erwachsenen gute Nachbarschaft zu pflegen.


200. Geburtstag von Don Bosco

2015 ist ein besonderes Jahr für die Salesianer Don Boscos, für die Don-Bosco Schwestern und für die ganze Don Bosco Familie.
Am 16.08.1815 wurde der italienische Priester und Ordensgründer in der Nähe von Turin geboren. Der Turiner Priester gehörte neben vielen anderen zu den großen Sozialaposteln des 19. Jahrhunderts. Er zählt zu denen, die aufmerksam waren für eine stetig wachsende soziale Not und die auch Hand anlegten zu deren Überwindung.

 

Don Bosco hatte dabei mit seiner "Pädagogik der Vorsorge" besonders die benachteiligten und ausgegrenzten jungen Menschen seiner Zeit im Blick. Seine Erziehungsprinzipien waren Liebe, Vernunft und Glaube. Erzieherische Liebe ist nach Don Bosco durch drei Komponenten gekennzeichnet: Sie ist echte menschliche Liebe, sie wird getragen von der Vernunft und ist im Glauben begründet. 1929 wird Don Bosco selig- und am 01. April 1934 heiliggesprochen.
Am 31.01.1888 starb Don Bosco in Turin.

 

1864 trifft Don Bosco das erste Mal Maria Mazzarello in Mornese. Sie leitet in ihrem Heimatort eine Nähschule für junge Mädchen. Auch sie gibt später elternlosen Kindern ein Zuhause. 1872 gründet Don Bosco mit ihr die Ordensgemeinschaft der "Töchter Mariä Hilfe der Christen", die in Deutschland meist Don Bosco Schwestern genannt werden.

 

Jahrzehntelang waren die Don Bosco Schwestern im Mariengarten in unserer Pfarrei beheimatet. Viele von uns lernten sie im Kindergarten kennen und schätzen. Schon die Ordensgründer legten großen Wert auf die Mitarbeit der Laien, die die Gedanken und Ideen in die Familien und Gesellschaft weitertragen sollten. So gründete Schwester Maria Seidl und Schwester Marianne Bauer 1992 unsere Frauengruppe.

 

Nach Weggang der Schwestern treffen wir uns einmal im Monat im Pfarrheim St. Willibald. Christliche, politische und familiäre Themen stehen dabei zur Diskussion. Natürlich werden auch Geburtstage etc. gefeiert und zu gemeinsamen Einkehrtagen nach Benediktbeuern gefahren.
Fröhlichkeit und Feiern gehören zum Leben nach dem Motto Don Boscos:
"Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen."


Was bedeutet "Hauskommunion der Kranken?"

Nach vorheriger Absprache besuchen zwei Personen aus dem Kreis unserer Kommunionhelfer/-innen und ich im Zeitraum von etwa acht Wochen insgesamt über 20 ältere Menschen, die nicht mehr aus dem Haus gehen können.
Dabei reden wir mit ihnen, hören zu, beten zusammen und reichen die Kommunion, den Leib des Herrn. Damit soll zum Ausdruck kommen: Auch diejenigen, die nicht mehr kommen können, sind uns nicht gleichgültig, sie gehören zu unserer Gemeinde.

 

Wenn Sie einen solchen Besuch für sich oder für Ihre Angehörigen wünschen, melden sie sich gerne bei uns im Pfarrbüro: Tel. 56002.

 

Pfarrer Robert Schrollinger


Wechsel beim Mittagessen-Team (Familiengottesdienst) Weitere Helfer gesucht

Viele Jahre hindurch sorgten sich die Familien Hecke, Meidinger und Müller für das Mittagessen nach den Familiengottesdiensten. Absprachen mit Metzger, Bäcker, das Besorgen des Tischschmucks und vieles andere waren dabei nötig.
Herzlichen Dank und Vergelt´s Gott für das Engagement und die treuen Dienste.


Herr Meidinger wird bis auf weiteres die Leitung übernehmen und sucht dazu Helferinnen und Helfer. Bitte melden Sie sich bei ihm.


Kinder suchen jemand zum Werkeln

Unser Kindergarten St. Peter sucht einen netten, gerne auch älteren Herrn, der Zeit hat und Freude daran hat, mit den Kindern in unserem Tischlerschuppen zu arbeiten. Eine Werkbank, Sägen, Holz und vieles mehr stehen dazu zur Verfügung.


Das Team und die Kinder würden sich über Ihre Zusage freuen! Weitere Informationen beim Kindergarten unter Tel. 57878.


Friedhofsordnung für St. Georg

Für den kirchlichen Friedhof St. Georg in Unterhaunstadt gibt es eine neue Friedhofsordnung.Interessierte können die gedruckte Version gerne im Pfarramt St. Peter anfordern.


Ich war krank und ihr habt mich besucht. (Mt 25,36). Wir besuchen die Kranken in den Kliniken.

Wöchentlich besuchen wir die Kranken unserer Pfarrei im Krankenhaus. Ein Berechtigungsausweis für Krankenbesuchsdienste ermöglicht es uns, die Patientenliste einzusehen. Aus verschiedenen Gründen stehen nicht alle Patienten auf dieser Liste. Deshalb die Bitte an Sie, wenn Angehörige oder Sie selbst im Krankenhaus sind und einen Besuch wünschen: Melden Sie sich im Pfarrbüro.
Selbstverständlich dürfen Sie sich auch melden, wenn Sie Interesse haben, unser Besuchsteam zu unterstützen.
Wir würden uns sehr freuen!


Mittagessen nach dem Gottesdienst

Liebe Pfarreiangehörige,

für viele von Ihnen gehört zum Familiengottesdienst das anschließende Mittagessen im Pfarrsaal einfach dazu: Man trifft Bekannte, lernt aber auch neue Gemeindemitglieder kennen, und führt gute Gespräche. Das Beste ist, dass zu Hause die Küche ruhig einmal kalt bleiben kann, denn für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Um das Mittagessen weiterhin anbieten zu können, brauchen wir Ihre Hilfe, denn unser jetziges Mittagessen-Team bildet sich neu. Somit suchen wir SIE!

Was kommt auf Sie zu?
- ca. 4 x im Jahr sind Sie im Einsatz
- Essen vorbestellen
- Pfarrsaal vorbereiten
- Essen abholen
- Essen- und Getränke ausgeben
- aufräumen

Was Sie davon haben? Sie sehen zufriedene und glückliche Menschen, die dank Ihres Einsatzes oben Genanntes erleben können. Für Fragen und mehr Informationen steht Ihnen das Pfarrbüro gerne zur Verfügung.
Herzlichen Dank sagen wir denen, die bisher beim Mittagessen-Team mitgearbeitet und mitgeholfen haben.


Kinderkirche: KiKi

Was machen wir in der KiKi?
- wir lernen biblische Geschichten kennen,
- wir erfahren von Heiligen, die uns dadurch besser bekannt werden,
- wir erklären christliche Traditionen, Bräuche und religiöse Rituale,
- wir begleiten die Kinder im Erleben des kirchlichen Jahreskreises.

Das alles erkunden wir spielerisch, mit Gesang, kreativen Prozessen und kindgerechtem Spaß. Bei jedem 2. Treffen gehen wir zur Gabenbereitung in die Pfarrkirche, um dort mit den „Großen“ weiter zu feiern.
(Bitte Aushänge beachten.)

Für wen ist die KiKi?
- für Kinder ab 3 Jahren bis zur 2. Klasse, evtl. in Begleitung der Eltern.
Wann und wo ist die KiKi?
1 x im Monat, sonntags um 10.00 Uhr im Pfarrsaal St. Peter.

Wann ist wieder KiKi?
- Sonntag, 15.03., ohne Einzug,
- Ostermontag, 06.04., mit Einzug (wenn es das Wetter zulässt, machen wir einen Spaziergang),
- Sonntag, 17.05., ohne Einzug.
Wir freuen uns auf euch, Euer KiKi-Team!

Ansprechpartnerin: Julia Seehars, Gemeindereferentin, Tel: 9518993, jseehars@bistum-eichstaett.de


Nachbarschaftshilfe sucht Schulweghelfer

Es werden dringend Helfer gesucht, die am Morgen für etwa eine halbe Stunde die Schulkinder bei der Straßenüberquerung als Schulweghelfer unterstützen.

Alle zwei Wochen einmal würde Ihre Hilfe gebraucht.

Bitte melden Sie sich bei Interesse bei Herrn Hutter, Tel. 57148.


Beerdigungen am Friedhof - Bitte um Mithilfe

Ich tue mich immer wieder schwer mit der unruhigen Atmosphäre bei Beerdigungen auf unserem Friedhof in Oberhaunstadt am Weckenweg.

Ich fühle mich nicht wohl dabei, unter lauten Privatgesprächen vor der Halle in die Aussegnungs-halle einziehen zu müssen, um dann während dieser Geräuschkulisse die liturgische Handlung zu beginnen. Den Angehörigen in der Halle, die das bei offener Tür sicher auch mithören, wird es wohl nicht viel anders ergehen.

Auch wenn unsere Aussegnungshalle nicht dazu einlädt, drinnen Platz zu nehmen, möchte ich doch folgende Anregungen geben:

1) Ich muss nicht von vornherein draußen stehen bleiben, ich kann zunächst einmal nachschauen , ob noch Platz in der Halle ist. Oft sind immer noch Plätze
frei. Vielleicht auch einer für mich.

2) Selbst wenn drinnen kein Platz mehr frei ist und ich draußen stehen bleiben muss, ist es immer möglich, näher an die Halle heranzurücken. Es macht schon einen Unterschied, ob ich nahe beim Geschehen, und damit beim gemeinsamen Beten, dabei bin oder möglichst weit weg bin.

3) Es ist sehr sinnvoll und auch geboten, vor Beginn der Feier in die Halle zu gehen, den Sarg bzw. die Urne mit bereitgestelltem Weihwasser zu besprengen, für den/die Verstorbene/n ein stilles Gebet zu verrichten und dann wieder auf meinen Platz, ob drinnen oder draußen, zu gehen und in Stille zu warten, bis die Feier beginnt.

4) Selbst wenn man am Friedhof alte Freunde und Bekannte trifft, sollte man darüber nicht den Toten vergessen. Um ihn geht es hier ja eigentlich, nicht um eine allgemeine Begrüßungsfeier am Vorplatz mit lautem „Hallo“.

Ich bitte herzlich darum, diese Vorschläge zu bedenken und aus Pietät gegenüber unseren Verstorbenen bzw. den Angehörigen zu berücksichtigen.

Ich bedanke mich für Ihre Mithilfe!

Pfarrer Robert Schrollinger


Kochrezepte zum Frauenfilmabend 2014

Auf vielfachen Wunsch sind hier die Rezepte der Brotaufstriche und Kuchen, die beim Frauenfilmabend 2014 verköstigt wurden:

Bei den meisten Brotaufstrichen handelt es sich um sog. Thermomix-Rezepte. Diese Aufstriche können aber mit ein wenig Geduld natürlich auch mit dem Messer, Schneebesen & Co. zubereitet werden!!!

 

Eieraufstrich

1 kleine Zwiebel
2 große Essiggurken (ca. 50 g)
im Mixtopf zerkleinern - 3 Sek/Stufe 5

3 hart gekochte, kalte Eier,
10 g scharfer Senf,
200 g Frischkäse,
¼ TL Dill, ¼ TL Salz
untermischen - 2 Sek/Stufe 4

 

Schafskäseaufstrich

1 Knoblauchzehe, ½ Zwiebel
im Mixtopf zerkleinern - 3 Sek/Stufe
100 g Fetakäse in Stücken unterrühren - 5 Sek/Stufe 4
200 g Frischkäse, 50 g Ajvar (mild oder scharf) unterrühren

 

Italienischer Brotaufstrich

10 Basilikumblätter
1 Knoblauchzehe
im Mixtopf zerkleinern - 3 Sek/Stufe 8

5 getrocknete Tomaten in Öl eingelegt
zugeben und zerkleinern -3 Sek/Stufe 5

200 g Frischkäse
250 g Quark
1 gestr. TL Kräutersalz zugeben und verrühren - 10 Sek/Stufe 3

 

Kürbiskernaufstrich

30 g Kürbiskerne und
1 Knoblauchzehe zerkleinern.
100 g Frischkäse,
100 g Schmand,
15 g Kürbiskernöl und
1/2 TL Salz mit den zerkleinerten Zutaten vermischen.

Mit Kürbiskernen garnieren.

 

Erdäpfelkäs

Kartoffeln kochen, schälen, zerdrücken (evtl. mit Kartoffelpresse)
Zwiebeln klein würfeln
Essig, Öl, Salz, Pfeffer wie bei Kartoffelsalat zufügen
anschließend noch
Mayonnaise, fettarmer Joghurt, saurer Rahm, Sahne unterrühren bis alles so richtig sahnig ist.

Serviervorschlag:
schmeckt sehr gut auf frischem Bauernbrot mit frischem Schnittlauch oder beim Grillen einfach als Beilage.

 

Brownies

450 g Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen lassen
2 Tassen Kakako unterrühren und beiseite stellen
8 Eier schaumig rühren
4 Tassen Zucker
1 Päck. Vanillinzucker
2 Tassen gemahlene Haselnüsse oder Mandel
2 Tassen Mehl alle Zutaten zusammenfügen

Auf einem Backblech bei 175 Grad ca. 30 min backen.

 

Zitronenkuchen

Rührteig:

350 g weiche Margarine oder Butter
350 g Zucker
2 Pck. Dr. Oetker Finesse
Geriebene Zitronenschale
5 Eier (Größe M)
275 g Weizenmehl
120 g Speisestärke
2 gestr. TL Backpulver

Guss:

250 g Puderzucker
etwa 7 EL Zitronensaft

 

Backblech oder die Fettpfanne fetten und mehlen. Backofen vorheizen.

Ober-/Unterhitze: etwa 180°C

Heißluft: etwa 160°C

Rührteig:

Margarine oder Butter in einer Rührschüssel mit einem Mixer (Rührstäbe) geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker und Finesse unter Rühren hinzufügen, bis eine gebundene Masse entsteht. Jedes Ei etwa 1/2 Min. auf höchster Stufe unterrühren. Mehl mit Gustin und Backin mischen und auf mittlerer Stufe in 2 Portionen kurz unterrühren. Teig auf das Backblech oder die Fettpfanne geben, glatt streichen und an die offene Seite des Blechs als Rand einen mehrfach geknickten Streifen Alufolie legen. Backblech auf mittlerer Einschubleiste in den Ofen schieben.

Backzeit: etwa 25 Min.

Guss:

Puderzucker sieben und mit so viel Zitronensaft glatt rühren, dass ein dickflüssiger Guss entsteht. Das Backblech oder die Fettpfanne auf einen Kuchenrost stellen und den Kuchen noch heiß mit dem Guss bestreichen (je heißer der Kuchen, desto stärker zieht der Guss ein). Den Kuchen auf dem Backblech oder der Fettpfanne auf dem Kuchenrost erkalten lassen.

 


Suche nach Wohnraum für Flüchtlinge

Zunehmend schwierig gestaltet sich die dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern.

In einem Schreiben an die Pfarrämter des Bistums Eichstätt hat Generalvikar Isidor Vollnhals im Namen von Bischof Gregor Maria Hanke eindringlich darum gebeten, "alles zu tun, um die vielfach bewährte Solidarität der Gläubigen mit Menschen in Not zu wecken und zu fördern".

Gesucht wird Wohnraum für Flüchtlinge und Asylbewerber, beispielsweise aus Syrien oder Afghanistan. Die Aufnahmekapazitäten der Landkreise sind erschöpft, es wird händeringend nach Ausweichquartieren gesucht.


So hat sich der Landrat des Kreises Eichstätt, Anton Knapp, hilfesuchend an den Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke gewandt: Der Landkreis werde zwar auch weiterhin alle Möglichkeiten nutzen, seinen Verpflichtungen zur Unterbringung nachzukommen. Aber ohne Unterstützung privater und gerade kirchlicher Kräfte werde man diese große humanitäre Aufgabe nicht erfüllen können. Die Situation in anderen Landkreisen ist ähnlich. Bischof Hanke bittet nun ausdrücklich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Pfarrgemeinden, insbesondere aber auch alle Gläubigen darum, "mit Kreativität, offenen Augen und offenen Herzen" nach Wohnraum für Flüchtlinge und Asylbewerber Ausschau zu halten.
Wer Hinweise auf in Frage kommenden Wohnraum geben kann oder selbst entsprechende Möglichkeiten hat, wird deshalb dringend gebeten, sich im Pfarrbüro zu melden. Gesucht werden kleinere und größere Wohneinheiten, von der Einliegerwohnung bis zum Mehrfamilienhaus.


Familiengottesdienst-Team sucht Verstärkung

Drei- bis viermal im Jahr wird in St. Peter die Sonntagsmesse als Familiengottesdienst gestaltet.

Das Familiengottesdienst-Team trifft sich dazu jeweils zwei Wochen vorher bei einer Tasse Kaffee, um die Gestaltung zu überlegen.
Austausch und Gespräch kommen dabei nicht zu kurz.
Um bei der Gestaltung auch die Kinder im Blick zu haben, ist es wichtig, dass hier wieder verstärkt Frauen oder Männer mit Schulkindern im Team nachrücken.

Wenn Sie sich vorstellen können, bei der Planung und Gestaltung von Familiengottesdiensten mitzuwirken, wenden Sie sich bitte an unsere Gemeindereferentin. (Tel: 951 89 93)


Wir suchen Helfer

Wer hat Zeit, bei Beerdigungen – also an den Werktagen um die Mittagszeit – den Lautsprecher zu tragen? Immer wieder einmal suchen wir jemand, der einspringt, wenn Not am Mann ist. Bitte geben Sie im Pfarramt Bescheid, wenn dies eine Möglichkeit für Sie wäre, sich  einzubringen.
Wir suchen ebenfalls Hilfe für die Kirchenwäsche, etwa viermal im Jahr. Wer kann sich vorstellen, hier mitzuhelfen?

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich entschließen, sich im Pfarramt zu melden.


Urnengräber Friedhof St. Georg

Immer wieder ist zu hören, dass die Grabplätze im Friedhof St. Georg angeblich alle vergeben seien. Diese Rede ist eindeutig falsch. Es gibt keinerlei Vormerkungen oder Vorreservierungen für zukünftige Grabstätten. Der Friedhof steht für alle Bewohner von Unterhaunstadt offen, die dort in Urnengräbern bestattet werden wollen.

Pfarrer Robert Schrollinger

Friedhofsordnung St. Georg:
Die Friedhofsordnung ist zu finden auf unserer Homepage unter "Kirchen/Friedhofsordnung St. Georg" und ist in schriftlicher Form im Pfarrbüro erhältlich.


Damen und Herren für Kirchenputz gesucht

Wir suchen Verstärkung für unsere Putzgruppe, die die Kirche St. Peter und das Pfarrheim ehrenamtlich reinigen.
Alle fünf Wochen werden Sie montags von 08.00 – 10.00 Uhr gebraucht.
Sie erwartet mit anderen nach dem gemeinsamen Dienst ein zweites Frühstück im Pfarrsaal.
Sind Sie dabei?
Nähre Infos im Pfarrbüro, Tel. 56002, oder bei den Mesnerinnen.


"Singt und spielt dem Herrn" - wer will Organist/in werden?

Wir suchen mittel- und langfristig junge und junggebliebende Leute, die in den Gottesdiensten Organistendienste übernehmen. Alle, die ein wenig Erfahrung mit dem Klavierspiel (evtl. auch Keyboard) haben, könnten hier einsteigen.

Die Diözese Eichstätt bietet immer wieder Kurse an mit dem Ziel, Organisten und Organistinnen für den nebenberuflichen Dienst auszubilden. Dies geschieht in der Regel in monatlichen Samstagskursen in der Gruppe in Eichstätt sowie im wöchentlichen Einzelorgelunterricht vor Ort.

Dazu gibt es auch die Möglichkeit, sich Basiswissen im Bereich der Chorleitung anzueignen.

Nähere Informationen dazu gibt es im Pfarrbüro und im Amt für Kirchenmusik, Residenzplatz 14, 85072 Eichstätt, Tel. 08421/50-931
kirchenmusik@bistum-eichstatt.de / www.bistum-eichstaett.de/kirchenmusik


Nachbarschaftshilfe St. Peter - St. Willibald

Vor einem Jahr wurde damit begonnen, eine Zentrale für Nachbarschaftshilfe im Stadtteil Oberhaunstadt – Unterhaunstadt aufzubauen. Anlass dazu waren die wiederholten Anfragen um Hilfe im Pfarrbüro St. Peter.

Grundsätzlich gilt es anhand der bisherigen Erfahrungen festzustellen, dass Nachbarschaftshilfe in unserem Stadtteil noch gepflegt wird, ob im Umfeld der eigenen Wohnung (Haus), im Verwandtenkreis, in den verschiedenen Vereinen und Arbeitsgemeinschaften, in Erinnerung an gemeinsam verbrachter Schulzeit oder beruflicher Zusammenarbeit. Nicht wenige machen diese Tätigkeit ohne viel Aufhebens, „eben weil es sich so gehört“. Dadurch unterscheidet sich unser Stadtteil auch von anderen Stadtteilen von Ingolstadt.

Es gibt aber auch in unserem Stadtteil Mitmenschen, die sich nicht in einem solchen sozialem Netz wähnen oder aus vielerlei Gründen nicht in der Lage sind, in einer Notlage ihre nächsten Verwandten, Nachbarn oder Vereinskameraden um Hilfe zu bitten.

Manch ein hilfsbereiter Mitbürger erkennt zwar eine gewisse Notsituation in seiner persönlichen Umgebung, schreckt aber von einem Hilfsangebot zurück, weil es zu einem Missverständnis Anlass geben könnte. Auch die Befürchtung, durch ein Hilfsangebot in eine endlose Verpflichtung zu geraten, lässt möglicherweise jede Bereitschaft zur Hilfe erlahmen.

Um all diese Erfahrungen im letzten Jahr zu berücksichtigen, wird es Aufgabe der Nachbarschaftshilfe wohl sein, die vorhandenen Strukturen zu stärken und, wo die gegenseitige Hilfe ruht, wieder anzuregen. Ziel soll es sein, dass die Hilfe wenn möglich im sozialen Umfeld der Hilfssuchenden stattfindet. Dabei gilt es die vielen kleinen und großen Netzwerke nach Bedarf miteinander zu verbinden. Dadurch kann auch einer Überbelastung hilfsbereiter Mitmenschen entgegengewirkt werden. So wurde bisher erreicht, dass der Personalengpass beim Schülerlotsendienst durch die Mithilfe der Senioren in unserem Stadtteil wesentlich gemindert wurde und der Schutz unserer Kleinsten an einigen Verkehrsbrennpunkten weiterhin gewährleistet wird. Als nächstes Projekt soll zur Entlastung unserer jüngeren Familien ab Oktober jeden 3. Donnerstag im Monat ein Kinderbetreuungsdienst in Zusammenarbeit mit Haunstadt Fun Kids e. V. eingerichtet werden. Näheres kann über die Nachbarschaftshilfe erfragt werden.

In Zusammenarbeit mit allen gesellschaftlichen Gruppen wird versucht, ein möglichst enges soziales Hilfsnetz zu knüpfen, um insbesondere auch die Mitbürger einzubeziehen, deren stumme Hilfsbedürftigkeit die Nachbarschaftshilfe sonst nie erreichen würde.
Natürlich gibt es für die Nachbarschaftshilfe auch Grundregeln, die zu beachten sind. So werden keine Hilfsleistungen erbracht, die die Wohlfahrtsverbände wie Caritas, Diakonisches Werk, Bay. Rotes Kreuz oder Arbeiterwohlfahrt anbieten.
Auch handwerkliche Leistungen gehören allein schon aus Gründen der Haftung nicht zum Aufgabengebiet.
Die Nachbarschaftshilfe benötigt natürlich viele Helferinnen und Helfer, die entweder für einzelne Hilfsmaßnahmen zur Verfügung stehen oder eine Betreuungspatenschaft übernehmen wollen. Je größer der Kreis der Helfer ist, umso schneller kann eine Hilfsmaßnahme durchgeführt werden. Gelegentliche Transportfahrten mit Anhänger, Einkaufshilfen, Besuchsgänge, Mitnahme zu kirchlichen Veranstaltungen, Sportveranstaltungen oder Theatervorführungen wären zum Beispiel Möglichkeiten, sich begrenzt einzubringen. Die Nachbarschaftshilfe wird immer darauf achten, dass keine Überforderung entstehen kann.

Die Nachbarschaftshilfe ist erreichbar über das Pfarrbüro, Röntgenstr. 35, Tel.:
56002 oder Franz Hutter, Emmi-Böck-Str. 18, Tel.: 57148.


Projekt-Chor! An alle, die gerne singen und wenig Zeit haben

Für einen Projekt-Chor unserer Pfarrgemeinde werden singbegeisterte, junge und jung gebliebene Frauen und Männer gesucht. Wir wollen einige wenige Gottesdienste in unserer Pfarrei mitgestalten, dies werden vor allem die Firmung, die Feier am Johannisfeuer sowie der ein oder andere Jugendgottesdienst sein.

Einen weiteren festen Termin in der Woche wahrzunehmen wird für uns alle immer schwieriger. Deswegen wollen wir nicht wöchentlich zur Probe zusammenkommen, sondern jeweils nur gezielt für die einzelnen Auftritte üben.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich unter der unten angegebenen E-Mail-Adresse oder Telefonnummer viele Sängerinnen und Sänger melden würden, damit ich im Bedarfsfall kurzfristige Proben organisieren kann.
Ich freue mich schon auf die Proben mit Euch!
Eure Carolin Lindner
(LindnerBeCa@aol.com oder auch per Telefon 0841-1465094)


Stichwort "Was kostet eine Messe"

„Ich möchte eine Messe bestellen“, so sagen oft Leute, die ins Pfarrbüro kommen. „Was kostet eine Messe?“ – so wird dabei immer wieder gefragt.
Theologisch gesehen muss man auf diese Frage antworten: Eine Messe ist unbezahlbar! In jeder Messfeier wird die Hingabe Jesu am Kreuz für uns und seine Auferstehung gegenwärtig. Dies ist mit allem Geld und Gold dieser Welt nicht aufzuwiegen.
Verwaltungstechnisch gesehen besteht folgende Regelung:
Wenn eine Messe „bestellt“ wird, dann wird der Pfarrer beauftragt, eine Messe für jemanden zu feiern – wir sprechen vom so genannten Mess-Stipendium.
Der Pfarrer nimmt dieses Stipendium an und feiert die Messe für einzelne Verstorbene. Dies heißt: Wir bitten Gott in dieser Messe darum, dass er die „Früchte“ des Todes und der Auferstehung Jesu bestimmten (verstorbenen) Personen zukommen lassen möge.
Damit aber eine Messe gefeiert werden kann, sind Auslagen nötig. Zum Beispiel leisten Mesner bzw. Mesnerin und Organist bzw. Organistin ihre Dienste und werden dafür bezahlt. Dazu kommen Kosten für Hostien, Wein, Kerzen, Strom, Heizung usw.
In ganz Bayern verlangt die katholische Kirche dafür einheitlich fünf Euro pro Mess-Stipendium. Nicht die Messe an sich wird damit bezahlt, sondern es ist eine kleine Gabe für die Unkosten, die entstehen, wenn eine Messe gefeiert werden soll. Fünf Euro ist ein symbolischer Betrag, denn er reicht bei weitem nicht aus, um die Ausgaben zu decken.
In unserer Gemeinde erbitten wir darum für jedes Mess-Stipendium noch weitere fünf Euro als zusätzliche freiwillige Gabe für unsere Pfarrei. Dieser zusätzliche Beitrag ist – das möchte ich eigens betonen – freiwillig. Doch wir sind sehr froh, wenn er geleistet wird.
Insgesamt werden also bei uns für jedes Mess-Stipendium zehn Euro erbeten, die sich aufteilen in Mess-Stipendium und Zusatzgabe für unsere Pfarrei.
Der Pfarrer darf nur ein Mess-Stipendium pro Messe annehmen; sollten es mehrere sein, dann muss er die anderen weitergeben an andere Priester, die die zusätzlichen Mess-Stipendien und die Feier der Hl. Messe übernehmen.
Wir leiten die Mess-Stipendien gerne weiter an die Franziskaner, an die Salesianer in Eichstätt, an die Don Bosco Mission und an Kirche in Not, und unterstützen damit diese Priester in der Mission.
Damit es Angehörigen aber möglich ist, auch in einer Messfeier, die bereits für andere gefeiert wird und sozusagen „belegt“ ist, für ihre Familienangehörigen zu beten, werden die Namen in der Gottesdienstordnung „mit Gedenken für“ ausgedruckt. So werden auch sie in das Gebet vor Ort in unserer Pfarrei übernommen, obwohl die Messe anderswo gefeiert wird.
In unserer Gemeinde gibt es dabei den Brauch, die Namen derer, für die wir in der Messe beten, vorzulesen (die so genannte Messintention). Dies übernimmt der Lektor bzw. die Lektorin in der Fürbitte für die Verstorbenen.
Damit die Zahl nicht zu groß wird, sollten in der Regel nicht mehr als vier Intentionen vorgelesen werden. In diesem Zusammenhang bitte ich herzlich darum, mindestens vierzehn Tage vor dem gewünschten Datum die entsprechende Messintention zu „bestellen“; es ist nämlich eine gewisse Vorlaufzeit nötig, um die Gottesdienstordnung über das Dekanatsbüro in die Zeitung zu bringen.
Sollte ein Name einmal vergessen oder falsch ausgesprochen worden sein, können wir beruhigt sein: Die Messe ist deswegen nicht weniger wert!
So kommt es in erster Linie nicht darauf an, ob die Namen nun (richtig) vorgelesen werden oder nicht bzw. in welcher Reihenfolge sie vorgelesen werden. Es kommt vielmehr darauf an, dass wir am Sonn- und Feiertag mit innerer Anteilnahme die Hl. Messe mitfeiern und uns selbst dem Geheimnis von Tod und Auferstehung Jesu öffnen. So entdecken wir in der gläubigen Mitfeier der Hl. Messe einen Schatz für unser Leben, der wirklich unbezahlbar ist.

Pfarrer Robert Schrollinger


Auf mehrere Schultern verteilen - wer hilft mit?

Unsere beiden Mesnerinnen in St. Peter/St. Georg suchen nette Mitmenschen aus der Pfarrei, die sie unterstützen.

Was gibt es zu tun?


Wer bei einigen dieser Arbeiten mithelfen kann und will, ist herzlich willkommen.
So kann die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt werden.


Besuche für Seniorenheimbewohner

Seit vielen Jahren besuchen jeweils zwei Frauen unserer Pfarrgemeinde die Senioren, die in einem der Pflegeheime in Ingolstadt oder Kösching ihren Lebensabend verbringen.
Das kurze Gespräch, über das natürlich Stillschweigen bewahrt wird, freut die Menschen und ist für sie eine willkommene Abwechslung.
Ist ein Angehöriger oder Bekannter von Ihnen aus unserer Pfarrgemeinde in ein
Seniorenheim übergesiedelt, würden wir auch da gerne unsere regelmäßigen Besuche
anbieten. Besteht Interesse, melden Sie sich bitte im Pfarramt.


Mitnahmegelegenheit zu den Gottesdiensten?

Wäre es für Sie leichter, die Gottesdienste zu besuchen, wenn Sie mit jemandem im Auto mitfahren könnten?
Würden Sie zu den verschiedenen Veranstaltungen gerne abgeholt werden?
Wir möchten wissen, ob in der Pfarrgemeinde der Bedarf für einen Fahrdienst besteht und bitten Sie deshalb um Ihre Mithilfe.
Wer gerne regelmäßig oder auch nur an ganz bestimmten Tagen eine Möglichkeit zum Mitfahren braucht, soll bitte im Pfarramt ganz unverbindlich Bescheid geben.
Wenn sich genügend Interessenten melden, versuchen wir, einen Fahrdienst zu organisieren.
Wir kommen dann wieder auf Sie zu.


Ist heute Abend Messe oder nicht?

Immer wieder gibt es Nachfragen, ob denn nun die Messe am Werktag ausfällt, wenn eine Beerdigung stattfindet oder nicht.

Wir haben zur Zeit in St. Peter – St. Willibald folgende Regelung:
Ist ein Requiem (Trauergottesdienst) in einer der beiden Pfarrkirchen für ein Pfarrgemeindemitglied angesetzt, so entfällt an diesem Tag die Werktagsmesse, ganz gleich, in welcher Kirche diese nun gefeiert werden soll.

Diese Regelung soll den Mitgliedern der Pfarrgemeinde die Möglichkeit geben, die Messe für den Verstorbenen mitzufeiern und so für ihn zu beten.
Gerade anlässlich einer Beerdigung ist die Mitfeier der Totenmesse ein Zeichen echter Anteilnahme.

Sie steht in innerer Einheit mit der Feier der Beerdigung.
Wir nehmen teil an der Feier des Todes und der Auferstehung des Herrn und nehmen zugleich Anteil am Schicksal des Toten, der auf ewiges Leben hofft.
Darum sollten Gemeindemitglieder, die ansonsten immer zur Kommunion gehen, auch im Trauergottesdienst nicht darauf verzichten.

Die Totenmesse ist keine private Veranstaltung der Trauernden, sie ist vielmehr Feier der gesamten Kirche, die uns mit Christus, mit den Lebenden und mit unseren Toten verbindet.
Christus reicht uns auch hier das Brot des Lebens.
Die gläubig und ehrfürchtig empfangene Kommunion wird dann zum Zeichen echter Verbundenheit mit dem Verstorbenen über den Tod hinaus.

Pfarrer Robert Schrollinger


Hauskommunion der Kranken

Einmal im Monat, in der Regel am ersten Freitag (dem so genannten Herz- Jesu- Freitag), empfangen zur Zeit ca. 19 kranke bzw. ältere und gebrechliche Gemeindemitglieder zu Hause die heilige Kommunion.

Herr Günther Bergmeier und Frau Annette Grimmeisen als Kommunionhelfer und ich kommen dabei ins Haus, reden mit den Leuten und reichen ihnen in der Krankenkommunion Christus als Nahrung und Stärke auf dem Weg.

Da es in unserer Gemeinde viele ältere Menschen gibt, die nicht mehr zur Kirche kommen können, möchte ich herzlich ermuntern und ermutigen, dieses Angebot wahrzunehmen.

Damit kein Missverständnis entsteht: Der Pfarrer oder der Kommunionhelfer sind dabei keine Todesboten, die Sterben und Tod ankündigen, sondern sie wollen den Kranken und Älteren das Brot des Lebens bringen als Kraftquelle in Krankheit und Alter.
Wenn Sie dies für sich wünschen, können Sie sich im Pfarrbüro unter der Telefonnummer 56002 melden.

Pfarrer Robert Schrollinger