Aktuelles




Mesner / Mesnerin gesucht

Sie haben Freude am Dienst am Altar? Sie möchten in einem Team arbeiten? Sie möchten die Pfarrgemeinde St. Peter und den Pfarrer unterstützen? Sie suchen einen Job, den Sie als geringfügig bezahlte Beschäftigung ausüben können, eventuell zusätzlich zu Ihrer Hauptbeschäftigung? Oder suchen Sie ein Ehrenamt, das Sie ausfüllt? Wir suchen Sie! Bitte melden Sie sich bei Interesse im Pfarramt St. Peter, Tel. 0841 56002 oder pfarramt@peter-willibald.de

Firmung 2021 – Hinweise für Interessenten

Mit dem Firmsakrament wird jedem getauften katholischen Christen die Möglichkeit gegeben, seine Beziehung zu Christus und zur Kirche zu bekräftigen und zu vertiefen. Die Firmspendung ist ein Angebot an Jugendliche ab der 6. Klasse oder Erwachsene, die bewusst die Verbindung mit Jesus suchen und Interesse haben am Leben der Pfarrgemeinde. Aufgrund der aktuellen Situation bitten wir - an der Firmung interessierte Jugendliche – zu einem Erstgespräch nach Terminvereinbarung. Auch die Eltern dürfen zu diesem Gespräch kommen und sich über die konkrete Firmvorbereitung im Jahr 2020 / 2021 informieren. Die Ansprechpartnerin für die Terminvereinbarung: Martina Haberl - Gemeindereferentin Tel: 0841/9518993 (gerne auch auf den Anrufbeantworter sprechen) Mail: mhaberl@bistum-eichstaett.de

Spaziergang durch die Pfarrei

Aktuell suchen wir Haushalte, die sich an dieser Aktion beteiligen wollen. Termine für den Spaziergang durch die Pfarrei werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Pfarrbüro bis auf Weiteres geschlossen

Das Pfarrbüro bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Termine können jedoch telefonisch vereinbart werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag: 09.00 Uhr - 12.00 Uhr Mittwoch: 15.00 Uhr - 18.00 Uhr Telefon: 0841-56002 Telefax: 0841-56061 E-Mail: pfarramt@peter-willibald.de

Wer unterstützt das Blumenschmuckteam?
Dringend Hilfe gesucht

Johanna Weisberger, die sich zusammen mit Ruth Forster ab Mai 2018 um den Blumenschmuck in der Kirche St. Peter gekümmert hat, legt diesen Dienst nieder. Herzlich bedanken wir uns für ihre Unterstützung! Nun suchen wir erneut dringend Verstärkung, damit wieder ein neues „Blumenschmuck-Team“ entstehen kann. Das Team wird sich mit den Mesnerinnen und dem Hausmeister absprechen und mit ihnen zusammenarbeiten, es kümmert sich - je nach Anlass - um Blumenschmuck in der Kirche. Es pflegt und gießt Gestecke und Topfpflanzen. Dabei schaut es - je nach Jahreszeit - zwei- bis dreimal pro Woche nach dem Rechten. Wer hilft mit? Eine zeitlich begrenzte Unterstützung in Urlaubszeiten oder bei Krankheit wäre wirklich notwendig. Jede noch so kleine Hilfe ist willkommen. Bitte nehmen Sie über das Pfarrbüro Kontakt auf.

Festschrift 50 Jahre St. Peter

Haben Sie schon eine Festschrift „50 Jahre St. Peter“? Im Pfarramt und in der Kirche St. Peter liegen für alle, die möchten, die Festschriften zum Mitnehmen auf. Bitte bedienen Sie sich, es sind genug Exemplare für alle vorrätig. Wenn Sie dafür eine kleine Spende geben, helfen Sie der Kirchenstiftung St. Peter, die Druckkosten für die Broschüre zu finanzieren.

Neue Sommerzeitregelung

Die Anfangszeiten der Gottesdienste an den Samstagen und unter der Woche orientieren sich an der für unsere Pfarrgemeinde festgelegten internen Sommer bzw. Winterzeit. Neu ist, dass die Winterzeit zukünftig von 01. Oktober bis einschließlich 31. März dauern wird, die interne Sommerzeit beginnt jeweils am 01. April und endet mit dem 30. September.Die Vorabendmesse beginnt somit bis zum 31. März um 18.00 Uhr, danach um 18.30 Uhr.

Das Fürbittgebet und Ihr Anteil daran

In den beiden Pfarrkirchen steht hinten jeweils eine grüne Schachtel mit Einwurfschlitz – die „Fürbitten-Box“. Was hat es damit auf sich?Das Beten mit- und füreinander gehört zum Wesen des christlichen Glaubens und zum Inhalt eines christlichen Gottesdienstes. Schon zu biblischen Zeiten wurde für alle Menschen, die der Fürbitte bedürfen, gebetet. Feinde und Verfolger ließ man nicht aus. Die Anliegen der Pfarrgemeinde, das, was die Menschen gerade bewegt, wird im Fürbittgebet vor Gott gebracht. In diesem Gebet wird Mitgefühl, Mitleid, Mittrauen, Mitbangen deutlich.Wie finde ich meine Bitten, meine Anliegen, im Gottesdienst mit einbezogen?Auf Anregung des Sachausschusses Glaubensvertiefung wurden im Jahr 2004 die Fürbitten-Boxen aufgestellt und damit eine Möglichkeit geschaffen, die Gottesdienstbesucher mit ihren Anliegen direkt zu beteiligen.Persönliche Bitten können dort schriftlich hinterlegt werden. Die Fürbitten werden gesammelt, gesichtet und gegebenenfalls passend formuliert. In einem der folgenden Gottesdienste wird das Gebetsanliegen in den „Fürbitten aus der Gemeinde“ aufgegriffen.So können Sie sich mit Ihrem ganz persönlichen Anliegen vom gemeinsamen Gebet aller Gottesdienstbesucher unterstützt fühlen.Hilfen für die Formulierung samt Zettel und Stifte finden Sie neben der Box im rückwärtigen Teil der Kirchen.

Hauskommunion und Besuche bei Patienten

Nach Absprache besuchen Pfarrer Bobras und Personen aus dem Kreis unserer Kommunionhelfer in der Regel am ersten Freitag im Monat ältere Menschen, die nicht mehr aus dem Haus gehen können.Dabei wird die Kommunion, der Leib des Herrn, gereicht, man kommt ins Gespräch, hört zu, betet zusammen. Mit dem Besuch soll zum Ausdruck kommen: Auch diejenigen, die nicht mehr kommen können, sind uns nicht gleichgültig, sie gehören zu unserer Gemeinde.Wenn Sie einen solchen Besuch für sich oder für Ihre Angehörigen wünschen, melden sie sich gerne im Pfarramt.Bitte geben Sie auch Bescheid, wenn ein Angehöriger im Klinikum Ingolstadt oder Kösching besucht werden soll. Da wir von den Kliniken keine Informationen über Patienten bekommen, sind wir auf Ihre Meldung angewiesen.

"Singt und spielt dem Herrn" - wer will Organist/in werden?

Wir suchen mittel- und langfristig junge und junggebliebende Leute, die in den Gottesdiensten Organistendienste übernehmen. Alle, die ein wenig Erfahrung mit dem Klavierspiel (evtl. auch Keyboard) haben, könnten hier einsteigen. Die Diözese Eichstätt bietet immer wieder Kurse an mit dem Ziel, Organisten und Organistinnen für den nebenberuflichen Dienst auszubilden. Dies geschieht in der Regel in monatlichen Samstagskursen in der Gruppe in Eichstätt sowie im wöchentlichen Einzelorgelunterricht vor Ort. Dazu gibt es auch die Möglichkeit, sich Basiswissen im Bereich der Chorleitung anzueignen. Nähere Informationen dazu gibt es beim Amt für KirchenmusikDomplatz 9, 85072 EichstättTel. 08421/50-861, Fax. 08421/50-869kirchenmusik@bistum-eichstatt.dewww.bistum-eichstaett.de/kirchenmusik

Grundkenntnisse im Orgelspiel für alle, die etwas Klavier spielen können

Haben Sie bereits Vorkenntnisse im Klavierspiel? Für Sie bietet das Amt für Kirchenmusik in Eichstätt ab Herbst 2018 Basis-Orgelunterricht an, bei dem Grundkenntnisse im Orgelspiel vermittelt werden. Regionalkantor Christoph Hämmerl erteilt Ihnen nach Absprache wöchentlichen Einzelunterricht mit einer Dauer von jeweils 45 Minuten. Während der Schulferien findet kein Unterricht statt. Der Orgelunterricht kostet monatlich 30 Euro und kann bis zu einem Jahr dauern. Nach dieser Zeit besteht die Möglichkeit zur Aufnahmeprüfung in die kirchenmusikalische D-Ausbildung. Die Anmeldung erfolgt über das Amt für Kirchenmusik.Stabsstelle Amt für KirchenmusikDomplatz 9, 85072 EichstättTel. 08421 50 861, kirchenmusik@bistum-eichstaett.de www.bistum-eichstaett.de/kirchenmusik/ausbildung/basis-orgelunterricht/

Kirchenmusik: Organisten und Chorleiter werden für den Dienst in der Gemeinde ausgebildet

Das Amt für Kirchenmusik der Diözese Eichstätt bietet laufend Kurse an mit dem Ziel, Kirchenmusikerinnen und –musiker für den nebenberuflichen Dienst auszubilden.Diese Ausbildung umfasst grundlegende kirchenmusikalische Fächer und schließt mit einer Prüfung ab.Grundkenntnisse im Klavierspiel, Gesang, Gehörbildung, Musiktheorie und eine natürliche Musikalität sind Voraussetzung. Die Ausbildung läuft zweigleisig: Der zuständige Regionalkantor erteilt nach Absprache wöchentlich Einzelunterricht in den Fächern Liturgisches Orgelspiel, Orgelliteraturspiel, Partitur- und Generalbass-Spiel. Für die allgemeinen Fächer Liturgik, Chorleitung, deutscher Liturgiegesang, Stimmbildung, Tonsatz, Gehörbildung, Orgelkunde, Musikgeschichte und Gregorianik finden die Kurse monatlich an einem Samstag in Eichstätt statt. Zur Ausbildung gehört auch das einmal jährlich stattfindende Intensivwochenende im Bistumshaus Schloss Hirschberg.Das Bistum Eichstätt sieht die Kirchenmusikausbildung als wichtige Aufgabe an und fördert diese finanziell. Daher kostet die Ausbildung monatlich nur 30,-Euro. Darin enthalten sind der Einzelunterricht, der Gruppenunterricht, das Intensivwochenende und alle Unterrichtsskripten.Anmeldeunterlagen und weitere Informationen gibt es beimAmt für KirchenmusikResidenzplatz 14, 85072 EichstättTel. 08421 50 931www.bistum-eichstaett.de/kirchenmusik oder fragen Sie nach bei uns in der Pfarrei.Wir freuen uns nämlich über jeden, der die Gottesdienste durch sein musikalisches Talent verschönern möchte

Helfer für die Caritas-Sammlung gesucht

Immer mehr Caritas-Sammlerinnen beenden nun ihren langjährigen treuen Dienst. Deshalb suchen wir dringend Menschen, die sich hier einbringen und zweimal im Jahr von Haus zu Haus gehen, in einem bestimmten Viertel oder einer bestimmten Straße, um die Anliegen des Caritas-Verbandes zu vertreten und für die Aufgaben dieses bekannten kirchlichen Hilfswerkes zu sammeln.Wir suchen Helferinnen und Helfer, gerne auch junge Menschen und Jugendliche. Es ist kein leichter Dienst, aber vielleicht macht es Ihnen ja Freude, auf diese Weise in Kontakt mit so manchem Pfarrangehörigen zu kommen. Bitte melden Sie sich telefonisch oder persönlich im Pfarrbüro.Herzlichen Dank!

Interessensgruppe Sport der Ministranten

Auch in diesem Jahr können interessierte Ministranten und Ministrantinnen an der „Interessensgruppe Sport“ teilnehmen.Herrn Pfarrer Bobras können wir als Teilnehmer in der Turnhalle Oberhaunstadt begrüßen.Interessierte sind uns jederzeit herzlich willkommen.

Spendenaufruf für St. Georg
Eine neue Stele zum Gedächtnis der Verstorbenen

Im Friedhof St. Georg wurde eine Stele zum Gedächtnis an die Verstorbenen, die dort einst bestattet wurden, aufgestellt.Diese Maßnahme wurde vom Förderverein St. Georg in Zusammenarbeit mit der Kirchenverwaltung St. Peter geplant und umgesetzt. Die Stele wurde vom Steinmetzbetrieb Lindner angefertigt und aufgestellt.Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 9.700

Was bedeutet "Hauskommunion der Kranken?"

Nach vorheriger Absprache besuchen wir (Personen aus dem Kreis unserer Kommunionhelfer/-innen und Pfarrer Bobras) im Zeitraum von etwa acht Wochen insgesamt über 20 ältere Menschen, die nicht mehr aus dem Haus gehen können.Dabei reden wir mit ihnen, hören zu, beten zusammen und reichen die Kommunion, den Leib des Herrn. Damit soll zum Ausdruck kommen: Auch diejenigen, die nicht mehr kommen können, sind uns nicht gleichgültig, sie gehören zu unserer Gemeinde.Wenn Sie einen solchen Besuch für sich oder für Ihre Angehörigen wünschen, melden sie sich gerne bei uns im Pfarrbüro: Tel. 56002.

Beerdigungen am Friedhof - Bitte um Mithilfe

Ich tue mich immer wieder schwer mit der unruhigen Atmosphäre bei Beerdigungen auf unserem Friedhof in Oberhaunstadt am Weckenweg.Ich fühle mich nicht wohl dabei, unter lauten Privatgesprächen vor der Halle in die Aussegnungs-halle einziehen zu müssen, um dann während dieser Geräuschkulisse die liturgische Handlung zu beginnen. Den Angehörigen in der Halle, die das bei offener Tür sicher auch mithören, wird es wohl nicht viel anders ergehen.Auch wenn unsere Aussegnungshalle nicht dazu einlädt, drinnen Platz zu nehmen, möchte ich doch folgende Anregungen geben:
  • Ich muss nicht von vornherein draußen stehen bleiben, ich kann zunächst einmal nachschauen , ob noch Platz in der Halle ist. Oft sind immer noch Plätze frei. Vielleicht auch einer für mich.
  • Selbst wenn drinnen kein Platz mehr frei ist und ich draußen stehen bleiben muss, ist es immer möglich, näher an die Halle heranzurücken. Es macht schon einen Unterschied, ob ich nahe beim Geschehen, und damit beim gemeinsamen Beten, dabei bin oder möglichst weit weg bin.
  • Es ist sehr sinnvoll und auch geboten, vor Beginn der Feier in die Halle zu gehen, den Sarg bzw. die Urne mit bereitgestelltem Weihwasser zu besprengen, für den/die Verstorbene/n ein stilles Gebet zu verrichten und dann wieder auf meinen Platz, ob drinnen oder draußen, zu gehen und in Stille zu warten, bis die Feier beginnt.
  • Selbst wenn man am Friedhof alte Freunde und Bekannte trifft, sollte man darüber nicht den Toten vergessen. Um ihn geht es hier ja eigentlich, nicht um eine allgemeine Begrüßungsfeier am Vorplatz mit lautem „Hallo“.
  • Ich bitte herzlich darum, diese Vorschläge zu bedenken und aus Pietät gegenüber unseren Verstorbenen bzw. den Angehörigen zu berücksichtigen.Ich bedanke mich für Ihre Mithilfe!Pfarrer Robert Schrollinger

    Projekt-Chor!
    An alle, die gerne singen und wenig Zeit haben

    Für einen Projekt-Chor unserer Pfarrgemeinde werden singbegeisterte, junge und jung gebliebene Frauen und Männer gesucht. Wir wollen einige wenige Gottesdienste in unserer Pfarrei mitgestalten, dies werden vor allem die Firmung, die Feier am Johannisfeuer sowie der ein oder andere Jugendgottesdienst sein. Einen weiteren festen Termin in der Woche wahrzunehmen wird für uns alle immer schwieriger. Deswegen wollen wir nicht wöchentlich zur Probe zusammenkommen, sondern jeweils nur gezielt für die einzelnen Auftritte üben. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich unter der unten angegebenen E-Mail-Adresse oder Telefonnummer viele Sängerinnen und Sänger melden würden, damit ich im Bedarfsfall kurzfristige Proben organisieren kann. Ich freue mich schon auf die Proben mit Euch! Eure Carolin Lindner (LindnerBeCa@aol.com oder auch per Telefon 0841-1465094)

    Ist heute Abend Messe oder nicht?

    Immer wieder gibt es Nachfragen, ob denn nun die Messe am Werktag ausfällt, wenn eine Beerdigung stattfindet oder nicht. Wir haben zur Zeit in St. Peter – St. Willibald folgende Regelung: Ist ein Requiem (Trauergottesdienst) in einer der beiden Pfarrkirchen für ein Pfarrgemeindemitglied angesetzt, so entfällt an diesem Tag die Werktagsmesse, ganz gleich, in welcher Kirche diese nun gefeiert werden soll. Diese Regelung soll den Mitgliedern der Pfarrgemeinde die Möglichkeit geben, die Messe für den Verstorbenen mitzufeiern und so für ihn zu beten. Gerade anlässlich einer Beerdigung ist die Mitfeier der Totenmesse ein Zeichen echter Anteilnahme. Sie steht in innerer Einheit mit der Feier der Beerdigung. Wir nehmen teil an der Feier des Todes und der Auferstehung des Herrn und nehmen zugleich Anteil am Schicksal des Toten, der auf ewiges Leben hofft. Darum sollten Gemeindemitglieder, die ansonsten immer zur Kommunion gehen, auch im Trauergottesdienst nicht darauf verzichten. Die Totenmesse ist keine private Veranstaltung der Trauernden, sie ist vielmehr Feier der gesamten Kirche, die uns mit Christus, mit den Lebenden und mit unseren Toten verbindet. Christus reicht uns auch hier das Brot des Lebens. Die gläubig und ehrfürchtig empfangene Kommunion wird dann zum Zeichen echter Verbundenheit mit dem Verstorbenen über den Tod hinaus. Pfarrer Robert Schrollinger

    Familiengottesdienst-Team sucht Verstärkung

    Drei- bis viermal im Jahr wird in St. Peter die Sonntagsmesse als Familiengottesdienst gestaltet.Das Familiengottesdienst-Team trifft sich dazu jeweils zwei Wochen vorher bei einer Tasse Kaffee, um die Gestaltung zu überlegen.Austausch und Gespräch kommen dabei nicht zu kurz.Um bei der Gestaltung auch die Kinder im Blick zu haben, ist es wichtig, dass hier wieder verstärkt Frauen oder Männer mit Schulkindern im Team nachrücken.Wenn Sie sich vorstellen können, bei der Planung und Gestaltung von Familiengottesdiensten mitzuwirken, wenden Sie sich bitte an unsere Gemeindereferentin. (Tel: 951 89 93)

    Damen und Herren für Kirchenputz gesucht

    Wir suchen Verstärkung für unsere Putzgruppe, die die Kirche St. Peter und das Pfarrheim ehrenamtlich reinigen. Alle fünf Wochen werden Sie montags von 08.00 – 10.00 Uhr gebraucht. Sie erwartet mit anderen nach dem gemeinsamen Dienst ein zweites Frühstück im Pfarrsaal. Sind Sie dabei? Nähre Infos im Pfarrbüro, Tel. 56002, oder bei den Mesnerinnen.

    Mitnahmegelegenheit zu den Gottesdiensten?

    Wäre es für Sie leichter die Gottesdienste zu besuchen, wenn Sie mit jemandem im Auto mitfahren könnten? Würden Sie zu den verschiedenen Veranstaltungen gerne abgeholt werden? Wir möchten wissen, ob in der Pfarrgemeinde der Bedarf für einen Fahrdienst besteht und bitten Sie deshalb um Ihre Mithilfe. Wer gerne regelmäßig oder auch nur an ganz bestimmten Tagen eine Möglichkeit zum Mitfahren braucht, soll bitte im Pfarramt ganz unverbindlich Bescheid geben. Wenn sich genügend Interessenten melden, versuchen wir, einen Fahrdienst zu organisieren. Wir kommen dann wieder auf Sie zu.

    Urnengräber Friedhof St. Georg

    Immer wieder ist zu hören, dass die Grabplätze im Friedhof St. Georg angeblich alle vergeben seien. Diese Rede ist eindeutig falsch. Es gibt keinerlei Vormerkungen oder Vorreservierungen für zukünftige Grabstätten. Der Friedhof steht für alle Bewohner von Unterhaunstadt offen, die dort in Urnengräbern bestattet werden wollen. Friedhofsordnung St. Georg:Die Friedhofsordnung ist zu finden auf unserer Homepage unter "Kirchen/Friedhofsordnung St. Georg" und ist in schriftlicher Form im Pfarrbüro erhältlich.